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Kernkompetenz Feinblechbearbeitung in Edelstahl

Froschhausen – Zu einer Betriebsbesichtigung war die CDU Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung Seligenstadt gemeinsam mit dem CDU Ortsverband Froschhausen bei der Firma KM Blechbearbeitung GmbH am Sandborn zu Gast. Auch Landtagsvizepräsident Frank Lortz und Vertreter der Christlich-Demokratischen-Arbeitnehmerschaft im Kreis Offenbach mit Achim Steibert an der Spitze konnte CDU-Vorsitzender Thomas FJ Lortz begrüßen.  

Die Geschäftsführung bestehend aus Edith und Boris Malsy stellten ihren Betrieb ausführlich vor. Der Firmengründer und Werkzeugmachermeister Klaus Malsy gründete im Keller seines Wohnhauses im Jahre 1989 den damaligen Ein-Mann-Betrieb. Innerhalb kurzer Zeit fand zunächst ein Umzug in die Garage, dann in eine Scheune in der Ortsmitte und schließlich 1995 der Gang an den heutigen Standort im Industriegebiet „Am Sandborn“ statt. Mit dem anwachsenden Kundenstamm wuchs auch die Belegschaft, welche 1998 bereits auf 20 Mitarbeiter angewachsen war. Auch am Standort Sandborn ging die Expansion des Unternehmens stetig weiter.

Nachdem im Jahr 2002 der Firmengründer Klaus Malsy verstarb, entschloss sich seine Ehefrau Edith Malsy mit großer Unterstützung der langjährigen Mitarbeiter die Geschäftsleitung zu übernehmen, Arbeitsplätze zu sichern und das Unternehmen erfolgreich weiterzuführen. Es wurden weitere Investitionen und Optimierungen der Automatisierung unternommen. Nicht erst seit dem Eintritt von Sohn Boris Malsy in die Geschäftsführung im Jahr 2010 präsentiert sich die Firma KM Blechbearbeitung als moderner Industriebetrieb mit über 40 Festangestellten, die im 2-Schichtbetrieb arbeiten. Mit der 2018 neu erbauten dritten Produktionshalle und der Neustrukturierung der gesamten Fertigung, wuchs die Produktionsfläche auf nun über 2500 m² an. Insbesondere für die Lebensmittelindustrie, Medizintechnik, den Maschinen- und Anlagenbau, die Elektrotechnik und die Petrochemie werden Blech- und Metallbaugruppen aus Stahl und Aluminium hergestellt. Die Kernkompetenz des Unternehmens ist die Feinblechbearbeitung in Edelstahl. Mit stetigen Investitionen in die neusten Fertigungstechnologien im Bereich der Lasertechnik und der Automatisierung, stellt sich die Firma für die Zukunft auf.

Beeindruckt von der überzeugenden Arbeit und der bewegenden Firmengeschichte zeigten sich die rund 20 Teilnehmer der Betriebsbesichtigung. „Für uns als kommunale Union sind die Sorgen und Anregungen aus dem Mittelstand und Firmen in unserer Stadt wichtig für unsere tägliche Arbeit. Wenn wir auch in Froschhausen nicht direkten Einfluss auf die Subventionspolitik der Europäischen Union haben, so es ist doch ein gutes Zeichen, dass das Thema Breitbandversorgung im Stadtteil durch mehrere Anbieter in zeitgemäße Bahnen kommt und dass die Zusammenarbeit mit der städtischen Wirtschaftsförderung als sehr gut bezeichnet wird“, zeigt sich Thomas FJ Lortz positiv gestimmt und kündigt weitere Betriebsbesichtigungen an.